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<pre>Doch am Ende fehlen die Tore und der Super-Aufsteiger kam gegen den Fast-Absteiger nicht über ein 0:0 hinaus. Da der Platz in den Top-3 noch immer nicht fix werden konnte, gab es auch kein Konfetti — dafür einen grantigen Bullen-Coach Ralph Hasenhüttl.  <p> Da der westfälische Rivale beim FC Augsburg mit 1:1 ins Stolpern kam, ist zwischen den beiden Konkurrenten zwar wieder eine Punktgleichheit zu konstatieren — das Torverhältnis deutet jedoch auch weiterhin auf ein besseres Ende für die Schwarz-Gelben hin.  <p>  Manager Michael Preetz schlug in dieselbe Kerbe: „Das Gerede über neue Ziele bringt uns nicht einen Punkt und ein Tor mehr. Das ist alles Klamauk. für uns gilt weiterhin, wenn wir in der Bundesliga ein Spiel gewinnen wollen, muss alles passen.“ <p> Video: Das sagten die Wolfsburger nach dem 1:1 gegen Gladbach (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg) <p>  Die Entwicklung der Berliner gestaltet sich somit aktuell derart positiv, dass die Mannschaft wohl selbst einem sichtlich erstarkten HSV trotzen kann: Mit der zweiten Niederlagen binnen weniger Tagen droht den Gästen die Erkenntnis, dass auch die Macht von Bruno Labbadia nicht unendlich ist.  </pre>


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<pre>Die Hamburger konnten zuletzt mit guten Leistungen aufzeigen und mittlerweile scheint auch die Stimmung wieder besser zu werden, einzig die Defensive scheint Sorgen zu bereiten.  <p> Es ist sicherlich kein gutes Zeichen, dass die entsprechende Ausbeute selbst im unmittelbaren Vergleich mit jener der Rautenträger einen kümmerlichen Eindruck hinterlässt: Mit insgesamt 20 Zählern waren die nunmehrigen Gastgeber in der Rückrunde fast doppelt so erfolgreich unterwegs.  <p>  Noch bietet aber immerhin das anstehende Heimspiel die kleine Chance, sich für die jüngst gezeigten Nachlässigkeiten zu rehabilitieren. Wird der FC Augsburg mit einem Kantersieg aus der Rhein-Neckar-Arena geschossen, lässt sich das Torverhältnis vielleicht doch noch reparieren. <p> „Ich weiß nicht, ob man Sechster, Siebter oder Fünfter werden muss. Das ist mir zu krass hier. Das ist wie eine Glocke auf der Mannschaft. Es ist gefährlich, eine solche Stimmung zu erzeugen, die meiner Mannschaft sicher nicht gut tut“, wetterte Veh auf der After-Match-PK in Frankfurt. <p>  für dieses Ziel strebt Kauczinski die sukzessive Abkehr vom bislang konsequent praktizierten Pressing an. Anstatt vordergründig auf schnelle Gegenstöße und Standardsituationen zu setzen, möchte sich der Klub künftig verstärkt um die Übernahme der Spielkontrolle bemühen.  </pre> 


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<pre> Die von den Schultern der Spieler gekommene Last könnte tatsächlich dafür sorgen, dass in Berlin eine kleine Serie ihren Fortgang nimmt. Dies ist ein Gedanke, für den sich mit Blick auf die recht deutlichen Favoritenquoten offenbar auch so mancher Wettanbieter erwärmen kann.  <p> Allerdings warten die Adler in der Liga mittlerweile seit zehn Spielen auf einen Sieg (5U, 5N), das letzte Erfolgserlebnis glückte am 18. Februar mit einem 2:0 gegen Bremen. Nach einer starken Hinrunde folgte der Absturz von Rang 4 auf Platz 9. Frankfurt ist gegen Mainz zwar seit fünf Spielen ungeschlagen, doch die Svensson-Elf legte einen Lauf von zehn Spielen ohne Niederlage hin, ehe zwei Pleiten die Serie stoppten. In Frankfurt werden sie trotzdem nicht verlieren.  <p>  Die mit 67 Treffern drittbeste Offensive des vergangenen Jahres hat in den letzten vier Partien schließlich kein einziges Tor erzielt: Ein ungewohnter Makel, der beileibe nicht nur auf den Mangel an Gelegenheiten zurückzuführen ist. <p>  So scheint etwa die Verpflichtung des zuletzt in Leipzig zum Teilzeitarbeiter degradierten Selke allein der Tatsache Rechnung zu tragen, dass der mittlerweile 32-jährige Salomon Kalou immer häufiger mit den Tücken seines alternden Körpers zu kämpfen hat. <p>  Können die Kraichgauer doch immerhin von sich behaupten, in dieser Saison noch keine einzige Partie verloren zu haben. Nach vier Punkteteilungen zum Saisonauftakt wurde am vergangenen Wochenende zudem endlich der erste Dreier eingefahren (2:1 gegen Schalke).  </pre>


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<pre> Der Dank hierfür gebührt insbesondere Bruno Labbadia. Selbst widrigste Umstände wie der Fast-Abstieg im Mai, das Pokal-Aus in Jena (2:3 n.V.), die 0:5-Auftaktpleite bei den Bayern oder die „Rucksack-Affäre“ um Sportdirektor Peter Knäbel hielten den Coach nicht davon ab, aus einem heillos zerstrittenen Haufen eine verschworene Einheit zu formen.  <p> Nach leichten Startschwierigkeiten machte sich am vergangenen Wochenende erstmals in dieser Bundesliga-Saison meine Geduld bezahlt.   <p> Dennoch war der Eintracht-Coach alles andere als in guter Stimmung. Er kritisierte die zu hohe Erwartungshaltung, die in der Bankenmetropole allgemein herrsche und die seiner Ansicht nach zu negative Berichterstattung der Medien. <p>  Hatten sich die Berliner zur Saison-Halbzeit noch auf Kurs zur Champions League befanden, ging mit nur 18 Rückrunden-Zählern sogar die direkte Teilnahme an der Europa League flöten — und in der kürzlich absolvierten Qualifikation wurde die gute Ausgangsposition dann endgültig verbockt.  <p> Nach zuvor vier sieglosen Heimspielen in Serie warf die Truppe von Bruno Labbadia den Bock ausgerechnet gegen eines der Schwergewichte der Liga um; offenbar musste erst ganz besonders hochkarätiger Besuch im Norden erscheinen, um den HSV zu einer Topleistung zu motivieren.  </pre>


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<pre> Dass auch fast ausnahmslos alle weiteren Leistungsträger über derart weitreichende Kontrakte verfügen, ist ein handfester Beleg, wie zukunftsträchtig der einstige Skandal-Klub mittlerweile denkt: Somit ist der Grundstein gelegt, um schon bald ambitioniertere Ziele anvisieren zu können.  <p> Obwohl beide Mannschaften nicht gerade über ein Bollwerk verfügen, glaube ich eher, dass die Partie kämpferisch zu Ende geht und viel Stückwerk mit dabei sein wird. Insofern: Mein Tipp geht in die Richtung eines Unter 2,5 Tore!  <p>  Die Antwort gibt es bereits am kommenden Freitag (20:30 Uhr) im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt, das ebenfalls mit breiter Brust an die Sache herangeht. <p>  Die Bundesliga, sie hat noch viel vor! Bald schon geht die höchste deutsche Spielklasse in die Weihnachtsferien, noch aber dürfen sich die 18 Mannschaften keine Verschnaufpause gönnen. Das gilt insbesondere für die besten und die schwächsten Teams.  <p> Und: In allen drei Bundesliga-Spielen geriet die TSG mit 0:1 in Rückstand!  </pre>


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